Die Risikomatrix im Projektmanagement, 2. Teil

Die Risikomatrix im Projektmanagement, 2. Teil

In einem Projekt zählt das Risikomanagement zu den Dingen, die nicht gerne behandelt werden. Dabei muss es mit den richtigen Hilfsmitteln gar nicht so kompliziert sein. Eines dieser Instrumente ist die Risikomatrix. Sie hilft dabei, mögliche Risiken zu erfassen und einzuordnen, wie wahrscheinlich sie sind und welche Tragweite ihr Eintritt hat. Auf dieser Basis können entsprechende Gegenmaßnahmen vorbereitet werden.

Die Risikomatrix im Projektmanagement, 2. Teil

In einem zweiteiligen Beitrag stellen wir die Risikomatrix im Projektmanagement vor. Dabei haben wir im 1. Teil erklärt, was genau eine Risikomatrix ist und wie viele Felder sie braucht. Außerdem haben wir aufgezeigt, wie die möglichen Risiken zusammengetragen werden.

Hier ist der 2. Teil!:

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Die Risikomatrix im Projektmanagement, 1. Teil

Die Risikomatrix im Projektmanagement, 1. Teil

Das Risikomanagement gehört oft zu den unbeliebten Themen in einem Projekt. Dabei kann es vergleichsweise einfach sein. Denn mit der Risikomatrix steht ein Werkzeug zur Verfügung, das dabei hilft, mögliche Risiken anhand von Eintrittswahrscheinlichkeit und Tragweite grafisch zu erfassen. Damit ist dann auch die Grundlage gegeben, um Maßnahmen zu erarbeiten, die den Risiken effektiv entgegenwirken.

Die Risikomatrix im Projektmanagement, 1. Teil

Wir erklären, wie die Risikomatrix im Projektmanagement funktioniert!:

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Was und wer sind Stakeholder und Shareholder?

Was und wer sind Stakeholder und Shareholder?

Wer zumindest etwas Basiswissen im Projektmanagement hat, wird den Begriff „Stakeholder“ einordnen können. Ansonsten kann es schnell passieren, dass die Begriffe „Stakeholder“ und „Shareholder“ durcheinander geraten. Denn die Wörter klingen nicht nur ähnlich. Auch inhaltlich gibt es Überschneidungen. Doch was und wer sind denn nun Stakeholder und Shareholder? Wir klären auf!

Was und wer sind Stakeholder und Shareholder

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Die erste Mitarbeit an einem Projekt – Infos und Tipps für Anfänger, 2. Teil

Die erste Mitarbeit an einem Projekt – Infos und Tipps für Anfänger, 2. Teil

Der Einstieg in die Projektarbeit erfordert etwas Vorbereitung. Denn die Mitwirkung an einem Projekt bringt neue Aufgaben und eine andere Form der Teamarbeit mit sich. In einem zweiteiligen Beitrag haben wir Infos und Tipps für Anfänger zusammengestellt, die dazu beitragen, die erste Mitarbeit an einem Projekt erfolgreich zu gestalten.

Die erste Mitarbeit an einem Projekt - Infos und Tipps für Anfänger, 2. Teil

Dabei haben wir im 1. Teil erklärt, worin die Herausforderungen bei der Projektarbeit liegen, welche Besonderheiten sie aufweist, was bei der Zeiteinteilung zu beachten ist und wie die Abstimmung mit dem Projektleiter erfolgen sollte.

Hier ist der 2. Teil!:

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Die erste Mitarbeit an einem Projekt – Infos und Tipps für Anfänger, 1. Teil

Die erste Mitarbeit an einem Projekt – Infos und Tipps für Anfänger, 1. Teil

Wer neu in die Projektarbeit einsteigt, sollte sich im Vorfeld damit befassen und sich darauf vorbereiten. Was genau wird erwartet? Wie lässt sich die Arbeitszeit planen und sinnvoll einteilen? Wie kann der Austausch mit anderen Mitgliedern des Projektteams gelingen? In einem zweiteiligen Beitrag haben wir Infos und Tipps für Anfänger zusammengetragen, die dabei helfen, die Weichen für die erste Mitarbeit an einem Projekt erfolgreich zu stellen.

Die erste Mitarbeit an einem Projekt - Infos und Tipps für Anfänger, 1. Teil

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Effektive Arbeitspakete im Projektmanagement erstellen, 2. Teil

Effektive Arbeitspakete im Projektmanagement erstellen, 2. Teil

Ein größeres Projekt in allen seinen Details zu überblicken, kann schwierig bis unmöglich sein. Abhilfe kann die Einteilung in Arbeitspakete schaffen. Als klar definierte Bestandteile der Projektinhalte haben Arbeitspakete im Projektmanagement eindeutige Ziele, einen festgelegten Umfang, bestimmte Termine und zugeordnete Ressourcen samt Verantwortlichkeiten.

Effektive Arbeitspakete im Projektmanagement erstellen, 2. Teil

Ihre Aufgabe ist, die Arbeit in überschaubare Abschnitte aufzuteilen, die Fortschritte zu dokumentieren und sowohl die Kommunikation als auch die Koordination zwischen den Beteiligten zu vereinfachen.

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Effektive Arbeitspakete im Projektmanagement erstellen, 1. Teil

Effektive Arbeitspakete im Projektmanagement erstellen, 1. Teil

Ein großes Firmenevent, ein umfangreiches Bauvorhaben, eine weitreichende Umstrukturierung oder die Entwicklung eines komplett neuen Produkts: Den Überblick über ein ganzes Projekt mit allen seinen Einzelheiten zu behalten, ist nicht so einfach. Eine Einteilung in Arbeitspakete sorgt hier für Abhilfe. Als wichtiger Bestandteil des Projektmanagements teilen Arbeitspakete umfangreiche Aufgaben in kleinere Einheiten auf.

Effektive Arbeitspakete im Projektmanagement erstellen, 1. Teil

Doch was genau ist ein Arbeitspaket? Welche Inhalte hat es? Und wie lassen sich effektive Arbeitspakete im Projektmanagement erstellen? Wir geben Infos und Tipps!:

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Das DRAMMA-Modell für effektive Pausen

Das DRAMMA-Modell für effektive Pausen

Es steht außer Frage, dass Pausen wichtig sind. Niemand kann sich stundenlang konzentrieren und Höchstleistungen abrufen. Erholung zwischendurch ist notwendig, um durchzuatmen und sich zu sammeln, um dann voller Elan weitermachen zu können. Aber wie sieht die optimale Pause aus? Ein ruhiger Spaziergang in der Natur oder ein großer Mittagstisch mit den Kollegen? Ein kleines Nickerchen oder ein kurzes Power-Training im Fitnessstudio?

Das DRAMMA-Modell für effektive Pausen

Tatsächlich gibt es die eine, einzige Pause, die immer und für jeden perfekt ist, nicht. Denn jeder Mensch ist anders. Allerdings gibt es eine Formel, die dabei hilft, die für sich persönlich ideale Pausengestaltung zu finden.

Bei dieser Formel handelt es sich um das DRAMMA-Modell:

Das DRAMMA-Modell für effektive Pausen

Das DRAMMA-Modell teilt die Erholung in sechs Dimensionen auf:

  • Detachment: abschalten können

  • Relaxation: sich entspannen

  • Autonomy: die Gestaltung der Pause kontrollieren können

  • Mastery: Neues erleben

  • Meaning: Sinnvolles tun

  • Affiliation: das Gefühl haben, dazuzugehören

Die Grundidee hinter der Formel ist, dass eine Pause umso effektiver und erholsamer ist, je besser es gelingt, die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Aber schauen wir uns die verschiedenen Dimensionen im Einzelnen an.

Detachment

Wie gut gelingt es, sich in den Pausen und in der Freizeit sowohl körperlich als auch gedanklich von der Arbeit zu lösen? Klappt es, in dieser Zeit Verpflichtungen und anstehende Aufgaben auszublenden? Gelingt es, abzuschalten?

Im Idealfall können die Pausen mit Aktivitäten verbracht werden, die andere Ressourcen in Anspruch nehmen als der Job.

Es geht darum, etwas anderes zu machen. Aus der Forschung ist bekannt, dass sich schon kurze Phasen des Loslösens positiv auf das Wohlbefinden auswirken.

Wer im Beruf körperlich arbeitet und viel auf den Beinen ist, kann eine Pause für eine ruhige Aktivität wie zum Beispiel Lesen nutzen. Erfordert der Job hingegen ständig hohe Konzentration, kann eine entspannt-kreative Tätigkeit wie Malen oder Gartenarbeit den notwendigen Ausgleich in der Freizeit bringen.

Relaxation

Was trägt dazu bei, herunterzufahren und richtig zu entspannen?

Entspannung bedeutet nicht zwangsläufig, dass jemand gar nichts macht, meditiert oder Entspannungstechniken praktiziert. Zwar kann das den gewünschten Effekt haben.

Aber genauso ist möglich, sich beim Kochen, Fernsehen, Sport und anderen Dingen zu entspannen. Es gilt also, das zu finden, was einem ganz persönlich dabei hilft, zur Ruhe zu kommen und abzuschalten.

Autonomy

Wie viel Freiraum ist bei der Pausengestaltung gegeben? In welchem Umfang ist es möglich, selbst zu entscheiden, wie die Pausen und die Freizeit verbracht werden?

Die Kontrolle darüber zu haben, was in den Pausen getan wird, trägt wesentlich dazu bei, dass die Auszeiten als erholsamer empfunden werden. Angenommen, alle Mitglieder des Projektteams gehen an zwei Tagen in der Woche gemeinsam Mittagessen gehen.

Wer darauf aber eigentlich keine Lust hat und lieber etwas Zeit alleine verbringen würde, hat von der Pause nicht viel. Ähnlich sieht es aus, wenn in der Freizeit kein Raum für sich selbst bleibt, weil die Familie Aufmerksamkeit einfordert.

Die Psychologie benennt im Rahmen der Selbstbestimmungstheorie die Autonomie als eines der drei Grundbedürfnisse für das allgemeine Wohlbefinden. Wichtig ist deshalb, so weit wie möglich selbst zu bestimmen, wie die Pausen ablaufen sollen.

Mastery

Ermöglichen die Auszeiten, Neues dazuzulernen und die eigenen Fähigkeiten auszubauen? Ist es möglich, sich Herausforderungen zu stellen, die motivieren?

Persönliche Weiterentwicklung ist zwar kein Thema für die kurze Kaffeepause zwischendurch. Für das allgemeine Wohlbefinden ist das Thema aber durchaus wichtig.

Die Forschung weiß, dass das Wohlbefinden und die eigene Zufriedenheit durch Aktivitäten deutlich steigen, die im richtigen Maß fordern und aus einer inneren Motivation heraus stattfinden. Entscheidend ist hier aber das richtige Maß. Denn während fehlende Herausforderungen Langeweile hervorrufen, verursachen zu ambitionierte Ziele Stress.

Spielt jemand zum Beispiel gerne ein Musikinstrument, kann das regelmäßige Üben zu Entspannung und Wohlbefinden beitragen, obwohl es Konzentration und Disziplin erfordert.

Genauso kann es motivieren und die Zufriedenheit steigern, sich als Ziel zu setzen, in absehbarer Zeit einen Marathon zu laufen. Aber zu viel Verbissenheit kann das Gegenteil bewirken. Entscheidend ist deshalb das richtige Gleichgewicht.

Meaning

Haben die Freizeitaktivitäten einen tieferen Sinn? Sind sie bedeutsam?

In kurzen Arbeitspausen spielt diese Dimension des DRAMMA-Modells bestenfalls eine untergeordnete Rolle. Trotzdem gehört sie zum Gesamtbild dazu. Denn wer sich mit Dingen beschäftigt, die einen Zweck haben und dem Leben einen Sinn geben, findet für sich mehr innere Ruhe und Zufriedenheit.

Ein ehrenamtliches Engagement in der Freizeit zum Beispiel kann sehr anstrengend sein. Trotzdem verleiht es ein gutes Gefühl.

Doch auch kleine Dinge, wie beispielsweise während eines Spaziergangs in der Mittagspause Müll im Park aufzusammeln, können die Pausenzeit sinnvoll ausfüllen und positive Impulse für den Rest des Tages haben. Nebenbei fördern sie auch gleich die Dimensionen Detachment und Relaxation.

Affiliation

Wie groß ist die Verbundenheit mit anderen? Wie ausgeprägt ist das Gefühl, Teil der Gemeinschaft zu sein?

Die gemeinsame Zeit mit anderen ist mit Blick auf Pausen ein sehr individuelles Thema. Während der eine den Austausch mit den Kollegen sehr schätzt, zieht sich der andere lieber zurück und ist für sich.

Unterm Strich ist der Mensch aber kein echter Einzelgänger. Er möchte Teil einer Gemeinschaft sein und sich zugehörig fühlen. Projektarbeit ist ohnehin immer Teamarbeit. Hier muss deshalb jeder für sich selbst herausfinden, wie viel Kontakt zu anderen er in den Pausen braucht, um entspannt zu sein.

Das DRAMMA-Modell in der Praxis

Um Pausen effektiv zu nutzen und die Akkus wieder aufzuladen, lohnt sich die Überlegung, ob und in welchem Umfang die eigenen Bedürfnisse gemäß des DRAMMA-Modells erfüllt werden. Dabei geht es nicht darum, alle Dimensionen in jede Pause zu pressen. Das wäre in der Praxis gar nicht umsetzbar.

Der Ansatz ist eher wie folgt:

  • Detachment, Relaxation und Autonomy sind in kürzeren Pausen wichtig. Es ist schon sehr viel gewonnen, wenn die Pausen nach den eigenen Wünschen und Vorlieben genutzt werden können, um abzuschalten und zu entspannen.

  • Mastery und Meaning spielen bei der Freizeitgestaltung im Allgemeinen eine Rolle. Sinnvolle Tätigkeiten, die auf positive Weise herausfordern und eine persönliche Weiterentwicklung fördern, steigern die Zufriedenheit.

  • Wie wichtig das Zugehörigkeitsgefühl, also Affiliation, ist, muss jeder für sich definieren.

Letztlich ist entscheidend, einen guten Ausgleich zu finden. Damit ist der Grundstein für nachhaltige Erholung gelegt.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

Thema: Das DRAMMA-Modell für effektive Pausen

Top-down oder Bottom-up – was ist besser? 2. Teil

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Beim Top-down-Ansatz führt der Weg von oben nach unten. Die Führungsebene plant, legt Vorgaben und Ziele fest und steuert. Im Unterschied dazu nimmt der Bottom-up-Ansatz die umgekehrte Richtung. Er trägt die Ideen und Lösungen der Mitarbeiter zusammen, um daraus das Konzept zu entwickeln. Aber welcher Ansatz ist die bessere Wahl?

Top-down oder Bottom-up - was ist besser 2. Teil

In einem zweiteiligen Beitrag gehen wir dieser Frage auf den Grund. Dabei haben wir im 1. Teil erklärt, was Top-down und Bottom-up konkret bedeuten. Außerdem haben wir uns den Top-down-Ansatz näher angeschaut.

Hier ist der 2. Teil!:

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Top-down oder Bottom-up – was ist besser? 1. Teil

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Während beim Top-down-Ansatz die Führungsebene plant und steuert, führt der Weg beim Bottom-up-Ansatz von den Mitarbeitern aus nach oben. Doch was ist besser? In einem zweiteiligen Beitrag schauen wir uns beide Ansätze an und vergleichen ihre Vor- und Nachteile.

Top-down oder Bottom-up - was ist besser 1. Teil

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