Projektplanung Aufbau

Der Projektplanung Aufbau 

Im Aufbau einer Projektplanung geht es aber nicht nur um die Inhalte sondern auch um die Struktur. Deshalb sollte man sich bei jedem Projektplan auch gut überlegen, welche Abläufe und Ziele man zuerst ausarbeitet. So macht es bei der Projektarbeit „Party“ wenig Sinn, eine „Kostenaufstellung“ zu machen, bevor man weiß, wie viele Gäste man hat und was man auf der Party bieten möchte. 

Sicher hat jeder Projektplan auch sein Budget, aber erst wenn man weiß, was man braucht, kann man eine erste Kostenkalkulation machen. Ist diese zu hoch, so kann man nach günstigeren Anbietern suchen oder Details in den „Ansprüchen“ ändern.  

So wird die Torte nicht vom Bäcker bestellt, sonder von der Oma, die Gäste müssen nicht in einer Pension untergebracht werden, wenn sie im Schlafsack auf dem Wohnzimmerboden übernachten. Sicher sind das sehr schlichte Beispiele, aber dass ist auch der Grundansatz, wie man Kosten und „Wünsche“ auf einen gemeinsamen Nenner bringt.

 

Projektplan für Preiskalkulation und Versandkosten

Im weitesten Sinne gilt die Devise: „Was nicht passt, wird passend gemacht!“ Dazu muss man bei einer Vorlage für ein Projekt, jederzeit bereit sein. Denn nur der geringste Teil der Arbeit besteht im „Auflisten“ der Notwendigkeiten und Möglichkeiten.

Der größte Teil der Arbeit bei einem Projektplan ist schlicht, die Suche nach dem gemeinsamen Nenner und das „Verknüpfen“ der Details. Für das Verknüpfen gibt es mit der Preiskalkulation ein gutes Beispiel.  

Wer einen Laden aufbaut, kann schlecht die Preise für die Endkunden kalkulieren, wenn nicht vorher eine Aufstellung der Kosten gemacht wurde. Dazu gehören nicht nur die Kosten für die Waren, sondern ggf. auch Bürokosten, Ladenkosten oder Verpackungs- und Versandkosten, die anteilig auf jeden Artikel umgerechnet werden müssen. Nur so kann man sich zumindest in einem Ladengeschäft, sicher sein, dass man auch Gewinnbringend arbeiten kann. 

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Ein Gedanke zu „Projektplanung Aufbau“

  1. Die Kunst bei der Verknüpfung von Wünschen und Kosten und dem gemeinsamen Nenner ist doch aber, kostendeckend und gewinnbringend, gleichzeitg aber auch im Sinne des Kunden und qualitätiv hochwertig zu arbeiten. Das heißt, mein Gewinn muss da sein, aber die Kunden sollten keine Einschnitte bei der Qualität machen müssen. Denn die Holzhammermethode (Fußboden+Schlafsack statt Hotel) wird auf Dauer sicher nicht erfolgreich sein!

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