Projektplanung Ressourcen

Die Projektplanung Ressourcen 

Wie kann man bei einer Projektplanung für die Ressourcen am Besten vorgehen? Das ist eine sehr schwierige Frage. Eine besondere Form der Projektplanung für Ressourcen ist zum Beispiel die Vorratshaltung. Die Vorlagen für so einen Projektplan kann man von den verschiedensten staatlichen Stellen kostenlos bekommen.  

Wenn man sich fragt, warum denn im 21. Jahrhundert eine Vorratshaltung nötig sein soll, dann gibt es darauf eine ganz simple Antwort! Wer sich eine sinnvolle Vorratshaltung für die „Ressourcen“ an Lebensmitteln angewöhnt, produziert meist weniger Müll und muss auch seltener Einkaufen fahren.  

Aber es gibt noch viel ernstere Gründe, die für die Menschen ein Grund sein sollten, mal über die Projektarbeit „Vorratshaltung“ nachzudenken. Wenn man zum Beispiel an die bevorstehenden Bahnstreiks denkt, dann ist es zumindest theoretisch denkbar, dass es auch für die Supermärkte mal zu Lieferengpässen kommen kann. 

 

Pläne für die Vorratshaltung

Aber auch „ältere“ Beispiele sind auch heute noch aktuell. So war es nach der Explosion in Tschernobyl auch in weiten Teilen Deutschlands lange sehr ungesund, Getreide oder Gemüse aus Deutschland zu „genießen“. Denn ein Teil der radioaktiven Winde zog vor über 20 Jahren auch bis hierher.  

In den amtlichen Vorlagen gibt es „verschiedene“ Empfehlungen für eine „Vorratshaltung“ die auch den Notfall berücksichtigt.

Während einige die Vorratshaltung für 14 Tage empfehlen, so gibt es auch Pläne nach denen eher der Lebensmittelvorrat für 4 Wochen empfohlen wird. Vom „Inhalt“ dieser Vorräte gibt es sehr unterschiedliche Empfehlungen. Manche Listen gehen nach dem Kalorienbedarf eines Menschen, andere dagegen geben genaue Mengenangaben für Mehl, Zucker und Co. 

Allen Empfehlungen gemeinsam ist aber die Empfehlung, dass für jeden Tag und jede Person, mindestens 2 Liter Mineralwasser im Vorrat eingeplant werden sollten. Was sich das Sinnvollste ist, ist die so genannte „rotierende“ Vorratshaltung. Dabei kauft man eben einmal für z.B. vier Wochen ein und kauft dann jede Woche den Vorrat nach, während man die vorhandenen Lebensmittel aus dem vorhandenen Vorrat im Alltag nutzt. 

Mehr Ratgeber und Anleitungen für Projektarbeiten und Projektmanagement: 

Teilen:

Kommentar verfassen