Projektarbeiten Realschule

Die Projektarbeiten in der Realschule 

Die Realschule, als Mittelschule, zwischen Hauptschule und Gymnasium bietet den Schülern meist zum Ende der Schulzeit einige Wochen intensiven Bewerbungstrainings. Dabei ist es sehr unterschiedlich, wie diese Projektarbeit abläuft. In manchen Fällen wird eine richtige Projektplanung für eine entsprechende Projektwoche gemacht.  

Aber auch als schlichter Bestandteil des Deutschunterrichts wird der Projektplan verfolgt, mit dem die Jugendlichen auf ihre Bewerbungen bei den zukünftigen Arbeitgebern vorbereitet werden. Zu dieser Projektarbeit gehören auch oft Ausflüge in die verschiedensten Berufsbilder, die man mit einem Realschulabschluss erlernen kann. 

Auf Ausbildungsmessen oder einfach in lokalen Betrieben können die Schüler dann einen direkten Einblick in die verschiedenen Berufe bekommen. Dieser wird vor allem auch durch einige Praktikumswochen in einem Betrieb „verstärkt“.

 

Als Projektarbeit ein Praktikum für Schüler

Für die Schüler ist das aber noch mit einer anderen Projektarbeit verbunden. Denn zu diesem Praktikum muss auch ein Bericht geschrieben werden. In der Regel bekommen sie von den Lehrern eine entsprechende Vorlage, in die sie ihre tägliche Arbeit im Betrieb notieren können.  

Damit geht es dann auch viel schneller. Allerdings braucht man dafür doch einiges an Disziplin, um das „Praktikumsprotokoll“ auch wirklich genau führt. Als Schüler sollte man dieses Protokoll wirklich sehr ernst nehmen. Denn in einer Ausbildung, die man in einem Betrieb oder im dualen System macht, muss so ein Protokoll, nicht nur über 2 bis 3 Wochen geführt werden, sondern über 2 – 3 Jahre. 

Für viele Ausbildungsberufe ist es sogar Voraussetzung, dass ein vollständiges Ausbildungsprotokoll vorliegt, damit man zur Abschlussprüfung zugelassen wird. Hefte die nicht sorgfältig geführt wurden, müssen dann oft wenige Wochen vor der Prüfung und in einer „Hau-Ruck-Aktion“ geschrieben werden.  

Das ist nicht besonders sinnvoll, weil es da sicher nützlicher ist, sich auf die Abschlussprüfung vorzubereiten, anstatt die Protokolle nachzutragen. Diese „Tageseintragungen“ müssen regelmäßig auch vom Ausbilder geprüft und unterschrieben werden. 

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