Die Projektarbeit in der AusbildungWährend einer Ausbildung wird man von seinem Chef oder den Lehrern sicher auch mal eine Projektarbeit als Aufgabe bekommen. Das sollte man als Auszubildender auch sehr genau machen. Das mag vielleicht auch mal lästig erscheinen, aber die Vorbereitung, Projektplanung und den Aufsatz zum Projektplan, sollte man so gründlich wie möglich machen. Denn das ist die beste Übung für eine „praktische“ Prüfung. Wenn sich zum Beispiel ein Tischlerlehrling fragen sollte, was ein Handwerker denn mit Projektplanung zu tun hat, dann kann man das Prinzip auch an einer schlichten Aufgabe beschreiben. Wenn man die Ansage bekommt, dass man einen Tisch bauen soll, dann muss man sich ja auch erst einmal überlegen, wie man das Ganze angeht. Hat man auch noch eine genaue Anweisung für einen bestimmten Tisch bekommen, dann wird man sich zuerst zusammensuchen müssen, was man an Material und Werkzeug dafür braucht. Aufgaben und Prinzip der ProjektarbeitDanach schaut man sich noch mal einen entsprechenden „Bauplan“ an. Das ist wichtig dafür, um noch einmal zu überprüfen, was man in welcher Reihenfolge machen muss. Das mag sich zwar erst einmal lästig anhören, aber wenn man es sich schon vorher angewöhnt, nach einem gewissen System zu arbeiten, dann bekommt man auch schneller eine Routine mit diesen Arbeiten und macht damit meist auch noch weniger Fehler dabei. Vor allem im Hinblick auf die Prüfung ist das auch eine gute Übung, damit man an diesem wichtigen Tag die Nerven behalten kann. Das gelingt bei jeder Projektarbeit immer dann am Besten, wenn man mit „Aufgaben“ schon gut vertraut ist. Sicher muss man beim Schreinern eines Tisches keinen Bericht schreiben. Aber an das grundsätzliche Prinzip kann man sich auch hier halten, schlicht um sich das Leben und den Überblick über die Arbeit einfacher zu machen. Mehr über die Führung von einen Berichtsheft in der Ausbildung, finden Sie hier.
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